April 25th, 2009 by Bruno Joho
despite the fact of the strong discussion I sometimes have with our chief mathematician “JFB” (he won’t use Wikis until he’s able to synchronize them with his notebook!!) he’s a rich source for UNIX knowledge, and of course a true friend. Actually he convinced me 15 years ago to use Unix, thanks Josef. The other day he came up with the recommendation to use macfuse and sshfs. My first impression, its a wonderful tool specially for developers. Just imagine you do not need NFS with it’s exuberant port allocation and the resulting trouble with firewalls, just type:
sshfs remoteuser@remotehost:/path/to/remote_dir local_mountpoint
and your NetBeans will use the local_mountpoint as a working directory or the Mac finder will show all the files and subdirectories in remote_dir.
Josef, I wrote this post with my Mac at my knees and was never afraid loosing any data (hoping the guys at the Enterprise Lab doing their backup job). This is Web 2.0 and sun we’re entering web 3.0 by living in virtual worlds such as Wonderland.
Tags: macfuse, sshfs
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April 1st, 2009 by Bruno Joho
In a hurry I let my apple for a few seconds beside my Apple. Stefan came along and took a shot.
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December 9th, 2008 by Bruno Joho
Since we had some file system problems we decided better take the opportunity to move all our $HOME to the rising star of the file systems ZFS. This was achieved very easily:
- make sure you have a valid backup of the current home directories
- unmount all
- create a zfs pool
# zpool create -f userhome <device number, …>
- we hide the default mount point “userhome” and create a new one by mapping userhome/home to /export/home
# zfs userhome/home
# zfs set mountpoint=/export/home userhome/home
# zfs set mountpoint=none userhome
# zfs set
- after restoring the $HOME backup, we need to make an entry in /etc/dfs/dfstab and share all (zfs would not need a dfstab entry if we didn’t hide the userhome mount point).
To clarify: If you “pwd” in your $HOME you see /export/home/<username>. If we would not hide the default mountpoint (userhome) we would see an additional empty mountpoint: /userhome .
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October 7th, 2008 by Bruno Joho
One good news over all the bad news from the stock market. The Spam Karma 2 Plugin for Word Press works very well. It caught all the spam of the last week. What a pleasure!
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June 30th, 2008 by Bruno Joho
I was quite surprised when one of my designated graduates told me he wouldn’t start working for our Institute instead following the offer of a young entrepreneur (also originated from or Institute). This offer aims for work at no payment for several months, but receiving shares of the yet to be founded software company instead. Whow, think about! Remember when Hewlet and Packard started with 536 Dollar in their pocket 60 years ago in an old garage. Despite the fact all our graduates are decoyed with lots of salary promises form countless head hunters, though, for me this is all good news. Who want’s to work for dreams these days? Who want’s to work for nothing (and the chicks for free)? Not one, not two, no wait a moment…., there are 3 of them. This class (or should I say “age cohort”) where those 3 young software engineers have emerged was always my favourite class. To remember, I told them how to build Enterprise Applications and I told them Unix too. Makes me proud a little bit too. Hey Guys, I wish you all the best, I wish you luck and remember the Institute likes guys like you.
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May 19th, 2008 by Bruno Joho
Der Titel ist mir spontan eingefallen in Anlehnung an den Song von Ina Deters: “Neue Männer braucht das Land”. Die neue deutsche Welle hat damals in den Achzigern versucht einem Trend einen Namen zu geben.
Um es gleich vorweg zu nehmen, Informatiker steht in diesem Blog auch für die weibliche Ausführung. In allen Zeitungen wird neuerdings ein Informatikermangel beklagt. Moment mal…. hatten wir das nicht schon mal? Wie war das damals Ende der Neunziger? Gab es damals nicht sogar Vorstöße auf politischer Ebene? In Deutschland bewilligte die Regierung auf Druck der Industrie sogar 50’000 spezial Aufenthaltsbewilligungen für Informatiker aus den nicht EU Raum. Der typisch pragmatische Ansatz der Schweiz (nome ned hetze) hat uns damals vor einer Informatiker Inflation bewahrt. Ich erinnere an den darauffolgenden Zusammenbruch, auch “dot burst “genannt.
Bei einem Gespräch mit Wirtschaftsfachleuten werfe ich ein, dass unser Wirtschaftssystem einem Kollaps nahe sei und nun würden noch Nahrungsmittel Termingeschäfte populär. Darauf erwidern diese: “Man muss nur den Markt spielen lassen. Es gibt noch genug Boden wo wir etwas anpflanzen können und sobald ein Mehrangebot vorhanden ist, sinken die Preise ganz natürlich”. Moment mal, verstehe ich das richtig. Wir lassen den Markt spielen dann regelt sich alles. Ok, wirklich clever diese Wirtschaftsfachleute. Nur dass in der Zwischenzeit Millionen von Menschen an Hunger sterben, passt weniger in die Gleichung.
Zurück zum Thema. Können wir den Informatiker-Markt spielen lassen oder muss korrigierend eingegriffen werden?Wieso ist die Nachfrage so gross, wo doch grosse Entlassungen bei unseren Grossbanken vor der Türe stehen? Fehlen uns die älteren Semester, also jene Generation die Informatik aufgebaut hat und bis jetzt am Leben erhält, weil diese nach und nach in den Ruhestand wechseln? Oder sind es vielleicht jene Firmen die sich plötzlich anders besinnen und dem “In-Sourcing” Trend folgen? Oder sind jene Firmen schuld die uns vor Jahren weismachen wollten, dass alle Informatik in den Osten gehen sollte. Was auch immer die Gründe sein mögen, die Bildungsinstitute sind gefordert. Es geht nicht nur darum mehr Informatiker zu erzeugen, sondern auch den (hohen) Standard beizubehalten. Wie erhalten wir mehr Absolventen? Gibt es plötzlich mehr gescheite junge Leute in der Schweiz? Die Versuchung die Ausbildung weniger intensiv oder leichter erträglich zu machen liegt in der Luft (ein Finanzierungsystem das sich nach Studierendenzahlen richtet tritt diesem Umstand auch nicht gerade entgegen). Dasselbe gilt in der Lehrlingsausbildung. In der Zentralschweiz gibt es noch so viele offene Lehrlingsstellen die nicht besetzt werden können (vorzeitige Abbrüche verschlechtern die Statistik zusätzlich). Vielleicht sind das einfach auch die Auswirkungen der antiautoritären Erziehung oder vielleicht eine Vernachlässigung der heranwachsenden Jugend um sie auf ein bevorstehendes Berufsleben vorzubereiten. Meine Kollegen von der Wirtschaft werfen wahrscheinlich an dieser Stelle wieder ein: “Das gibt sich wieder, Angebot und Nachfrage regelt alles”. Nicht ganz, die Ausbilder und deren Einrichtungen sind ebenso angesprochen wie Politiker. Angepasst Budgets, entschärfte Dozentenpensen und verbesserte Stipendien (von mir aus sogar Leistungsbezogen) wären sicher Diskussionswürdig.
Für mich gibt es nicht spannenderes als Informatik. Vielleicht sollten wir Informatiker ganz einfach mehr die Sprache der jungen Leute sprechen, schliesslich haben wir sie ja erfunden! Web 2.0 Web 3.0, Chats, SMS, MMS, iTunes, You Tube, My Face, Skype, etc. Wir haben die kommende Generation mitbestimmt, die lassen uns nicht im Stich, wir haben nur vergessen wie man mit ihnen kommuniziert. Ob im Grossen (unser Enterprise Lab) oder im Kleinen (Michi’s iPhone) die Informatik macht Spass und ersetzt mir täglich die Spielzeuge. Informatik hat eine grosse Zukunft, wahrscheinlich viel grösser als wir uns bis jetzt vorstellen können. Informatik ist kreativ, zukunftsbestimmend und überall zu jederzeit präsent.
Tags: Informatik, Informatikermangel, offene Informatik Stellen
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April 26th, 2008 by Bruno Joho
Ich werde immer wieder von Studenten gefragt, ob sich ein zusätzliches Masterstudium lohnt oder nicht. Dazu möchte ich Stellung nehmen. Man könnte sagen, im normalen Berufsleben, wenn jemand nicht gerade in der Forschung arbeitet, fällt ein Masterabschluss nicht ins Gewicht. Während ein(e) Masterstudierende(r) noch an den Büchern sitzt, kann ein Bachelor Abgänger schon eine ganze Stange Geld verdienen. Ist Geld das Wichtigste? Ich habe leider schon gesehen, dass bei Bewerbungen ein Masterabgänger einem Bachelorabsolventen vorgezogen wurde. genauso habe ich in meiner langen Laufbahn auch schon gesehen, dass gerade bei grossen Firmen und Staatsbetrieben interne Beförderungen und Lohnkategorien auf formellen Entscheidungskriterien wie “erreichte Abschlüsse” basieren. Also holt hier der (die) Masterstudierende(r) das beim zusätzlichen Studium verlorene Geld wieder rein, ganz zu Schweigen von den besseren Beförderungsmöglichkeiten. Nun was ist mit all jenen die Müde sind weiter in die Schule zu gehen und endlich ihren Beitrag zur besseren IT Welt beitragen möchten? Sind diese weniger wert auf dem Arbeitsmarkt? Sind das die schlechteren Entwickler? Nein – sicher nicht, die wurden schliesslich von uns ausgebildet, werden sich gut behaupten und unserer Schule zu guter Reputation verhelfen.
Meine Empfehlung ist folgende: Wenn das Interesse weiterhin zur Schule gehen zu wollen ebenso vorhanden ist wie das Bedürfnis vertieft in ein Spezialgebiet einzutauchen, so sind sie ein Masterkandidat. Wenn sie aber einfach mal in die Industrie* gehen möchten um sich zu orientieren, dann tun sie das unbedingt. Sollte spätere das Bedürfnis entstehen nochmals ein Studium aufzunehmen, können sie das problemlos tun (problemlos ist situationsbezogen, denn wenn sie eine Familie ernähren müssen ist das bestimmt nicht mehr so einfach). Sollten sie aber der Typ sein der ein ständiges Verlangen nach Wissen verspürt, so melden Sie sich bitte umgehend. Das ist mir jederzeit ein Kaffee bei Volker wert, um bei einem lockeren Gespräch ihre Anliegen zu diskutieren.
*Hr Diethelm wird mich hier wieder auf “Wirtschaft” korrigieren, wo es doch dieses Wort in vorliegenden Kontext im Englischen gar nicht gibt… bin nun mal “die hard” Informatiker und demzufolge englisch-orientiert.
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March 30th, 2008 by Bruno Joho
Wir, (die Kunden, die Clientel, die User, die Benutzer oder wie wir alle genannt werden) sind die Macht. Ich sage bewusst “wir”, denn auch ich partizipiere in für mich interessanten Communities. Dies geschieht ohne Zwang, ohne eine Verpflichtung. Wenn die Community sogar einen Wechsel der Rollen (Participation) zulässt, desto eher will dieser Benutzer ein aktives Mitglied der Community bleiben, vielleicht sogar über eine lange Zeit. Die Community gibt dem einzelnen Studenten oder Researcher eine Stimme, egal ob diese(r) in einem 9-5 oder 5-9 Job engagiert ist. Ich habe manchmal das Gefühl die einzigen die nicht Teil der grossen “We” Bewegung sind befinden sich in meiner unmittelbaren Nähe (nein ich nenne keinen Namen).
Nun, immerhin schon im Jahr 2008 AC (after Christ), befinden wir uns auch im Zeitabschnitt 10 AG (After Google). Nun frage ich weiter: Implementiert Google das Business Modell der AG Zeit? Vielleicht…. Mit Sicherheit hat Google die Arbeitsweise der neuen Generation Entwickler als erste erkannt und gefördert. Ebenso hat Google als erste Internet Firma das Verhalten der Benutzer im Bezug auf Werbung am geschicktesten ausgenützt. Hier gebührt meine Anerkennung. Trotzdem ist Google keine “We” Community. “We” Communities wie z.B. “My Facebook” publiziert was “We” wollen und was wir sind. Google hingegen sammelt unser Verhalten (“was bist Du?”) in unseren Aktionen und verwendet diese.
Sinnieren wir einmal über eine Idee der “We” Community. Im Unterricht schreiben die Studenten (wenigstens die Fleissigen) ihre Notizen auf Papier oder in einen Notebook. Wieso editieren wir nicht alle während dem Unterricht an einen virtuellen Notebook? Dazu müssten wir nur noch die Domäne notebook.com reservieren und schon schreiben alle gemeinsam an den Notizen zum Unterricht. Dieses gemeinsame Schreiben ergibt ein “We”, das alles bisherige übertrifft. Zu unserem Modell gehören 5 Regeln:
- Finde einen “we” Prozess
- Finde eine “we” Gesellschaft
- Stelle “we” Tools und Support (Web 2.0, Support, etc.)
- Akzeptiere die Wünsche der “we” Gesellschaft.
- Überprüfe die “we” Resultate (aktive User, neue Vorlesungen, etc.)
Alle partizipieren am Unterricht, die Notizen geben Auskunft über den Gehalt des Unterrichts. Schon arbeiten alle am Unterricht mit. So einfach geht das im Zeitalter der Communities.
Als Randerscheinung könnten bisher nicht gehörte Stimmen lauter werden. In dieser Männergesellschaft sind die der Frauen noch nicht richtig erhört worden, wahrscheinlich haben sie gar keine Stimme. Im Zeitalter AG wird auch unserem schönen Geschlecht die Stimme geben, die Ihnen zusteht, Web 3.0 sei Dank.
Tags: Communities, Lernen, Partizipation, Unterricht
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December 2nd, 2007 by Bruno Joho
The Lab Exercise of the Bachelor module Enterprise Application reached the second Milestone. It’s a JEE5 application with typical web shop requirements. The shop sales mp3 song files payable by credit card. Milestone 2 includes JAX-WS, JMS, stateful and staeless Beans, Message Driven Beans, and of course the EJB3 persistent Framework which uses 1 (read only) DB hosting the songs and song metadata, and another DB hosting the client and sales data. The credit card check is implemented as a web service running on a dedicated server in the Enterprise Lab. The application does not yet include any sophisticated security. This topic will be addressed in milestone 3. Container based (declarative) Security and other security tools such as access manager will be included in the application.
I’m very pleased by the progress an the interest produced by the students and pretty sure the the way we follow by teaching Enterprise Application Technologies has a bright future. First time the Industry can count on the Education Institutes (I mean we) to get graduates with in depth knowledge about Enterprise Architectures (Thanks to Prof. Joerg Hofstetter) and Enterprise Application Technologies. Stay tuned and read more about final Bachelor works. We got some very interesting JEE5 and some nice Unix applications. Same station, same time….
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November 17th, 2007 by Bruno Joho
einwenig traurig bin ich schon, hab ich doch heute erfahren, dass wir gleich alle Frauen verlieren im Institut fuer sichere Software (ISIS). Jetzt wo ich endlich Ruth’s unkomplizierte Sichtweise und ihre Informatikkenntnisse zu schaetzen gelernt habe, wo Agi’s Organisationstalent und immerwaehrende Freundlichkeit zur Selbstverstaendlichkeit geworden ist, gerade jetzt beginne ich die bestimmte und emazipierte Art von Christina zu vermissen. Nun verlassen uns alle drei. Ist das Mobbing gegen die Maennerwelt? Haben wir etwas falsch gemacht? Maenner machen ja bekanntlich immer etwas falsch.Ruth ist fluegge geworden und bereichert die Wirtschaft, Christina kann endlich einen aktiven Beitrag zu ihrem Weltbild leisten und Agi kann ihre Interessen und Faehigkeiten noch besser einbringen. So gesehen sind wir unschuldig. Nun wuensche ich allen drei Angels einen guten Start mit ihren neuen Charlie’s. Uns wuensche ich einen Frauenanteil, nicht einen groesseren sondern ueberhaupt einen.
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