Ein Mac, ein Unix und sehr viel Spass
Thursday, November 8th, 2007Das glaubt mir niemend! Aber ich habe ueber 30 Zeugen inklusive unseren Datanbank Guru Prof. Olnhoff. Also da stehe ich vor ueber 3 jungen Studenten|innen und rede ueber Qualitaet an technischen Hochschulen. Auf meine Frage wie die Ausstrahlung einer Schule verbessert werden kann, kommen alle moeglichen (und abenteuerlichen) Antworten. Man ist sich einig: Die Qualitaet ist der strahlendste Punkt, den es zu beachten gilt. Streckt einer die Hand in die Hoehe und meint energisch: Um die Qualitaet zu steigern muss zuerst von dieser einseitigen Lernstrategie abstand genommen werden und immer nur Microsoft bezogen unterrichtet werden. Ich traue meinen Ohren nicht… und denke “Herr hast Du mich erhoert?” Unsicher frage ich nach, “Wie meinen Sie das?” “Man wird an dieser Schule richtig genoetigt Microsoft Produkte und Technologien zu verwenden.” Halleluja, denke ich nun einwenig erheitert. NUn kann ich’s nicht lassen und haake nach. “Wer ist auch dieser Meinung?” Jetzt kommts, ich hatte kein Bier, kein Red Bull, nichts. Fas die Haelfte der Klasse streckt mindestens einen Finger in die Hoehe. Ich kann die Studierenden schnell auffangen und ihnen versichern, dass sich dieser Umstand in den naechsten Monaten fuer sie dramatisch aendern wird. Dann naemlich beginnen sie die Kurse in ICT Konzipierung und Beschaffung und danach Enterprise Application. Da spricht man Unix, hoehrt Fibre Channel und klatscht den Takt von verteilten Systemen. Liebe Studenten|innen, ich bin 50, Unix ist 30 und die Nacht noch jung. Ich werde noch eine Weile an meinem neuen Mac verbringen und versuchen dessen Kommandozeile zu mastern. Kein klicken kann meine Streicheleinheiten auf der Bash Shell Prompt ersetzen (fremdgehen auf der Korn Shell ist erlaubt).