Diving @ The Great Barrier Reef (9.-11.4.2012)

Nun sind knapp zwei erlebnisreiche Wochen mit StevO im Litchfield und Kakadu National Park im Northern Territory vergangen. Die Ostküste darf bei einem Australien Aufenthalt natürlich keinesfalls fehlen und darum gehts nun weiter mit dem Billigflieger nach Cairns in Queensland. Damit ja nicht langweilig wird treffen wir dort Magic P1450359.jpgmit seiner Freundin Marion, die gerade den weiten Weg von der Schweiz hinter sich haben, und Jonas, der ebenfalls in Perth die Sprachschule besucht hat. Nach wenigen Tagen Party machen, Sonne geniessen und einigen, teils erfolgreichen, Wakeboard-Versuchen kam als Nächstes das Great Barrier Reef ins Visier. So haben wir alle beschlossen einen zwei bzw. drei Tages Tauchtrip auf dem Schiff, der Kangaroo Explorer, zu verbringen. Da ich den Open Water bereits schon habe, entschloss ich mich zusammen mit Marion meine bevorstehenden zehn Tauchgänge mit der SSI Advanced Adventurist Prüfung zu ergänzen.

Alle Bilder des Liveaboard Trips gibts in meinem Picasa Album.

Tagesablauf auf der Kangaroo Explorer

Das Programm war eher locker teilweise aber auch sehr intensiv. Morgens um 05:15 ist der erste WakeUp Call. 15 Minuten später folgt der Zweite für die Schlafmützen, die noch im warmen Bettchen liegen. 06:10 bereits der erste Tauchgang ohne Morgenessen. P1450558.jpgDieses folgt anschliessend. Danach ein weiterer Tauchgang vormittags, einer nachmittags und um den Tag schön abklingen zu lassen folgt ein Nacht-Tauchgang. Letzteres war für mich absolutes Neuland als auch Highlight zugleich. Beim WakeUp Call stand bereits schon der Kameramann neben der Türe um die verschlafen dreinblickenden Gesichter aufzuzeichnen. Hat bei mir jedenfalls nicht geklappt. Am zweiten Morgen stand ich bereits schon vor der Türe und verpasste dem Anklopfer wohl den Schreck des Lebens. Mit soviel Energie um diese unchristliche Zeit hat wohl keiner gerechnet.

Say Cheese

_MG_0101.jpg Beim morgendlichen Tauchgang war ich erstaunt wie schnell die Sonne aufging. Unter Wasser herrschte bereits schon Hochbetrieb. Die Sicht war stets perfekt (>20m). Man konnte zur Mittagszeit auch Schnorcheln gehen und man sah fast ebenso viele Fische wie beim Tauchen. Bei den Tauchgängen wurde ich für die von mir gewählten Spezialitäten für die Advanced Prüfung geschult. Unterwasserfotografie, Navigation, Deep Dive (30m), Meereskunde und der Night Dive. Persönlich fand ich das Fotografieren unter Wasser das Anspruchsvollste. Stets den Körper und die Kamera ruhig halten um scharfe Bilder hinzukriegen. Die Lichtverhältnisse sind unter Wasser ebenfalls schwierig. Einerseits hat man weniger Licht unter Wasser und man muss vielmehr auf den optimalen Aufnahmewinkel achten. Andererseits verlieren die Farben schnell an Gewicht. Rot wird dabei am stärksten absorbiert und die Bilder wirken oft fad. Da ich keinen Rotfilter vor der Linse hatte und man keinen Live Weissabgleich machen konnte, wirken die Bilder manchmal farblos.

Wo ist Nemo?

Die Meereskunde war irgendwie verwirrend. Nach einer kurzen Einführung wie das Great Barrier Reef vermutlich entstanden ist wurden mir und meinem Buddy Marion mehrere Schablonen mit aufgedruckten Fischen und Pflanzen in die Hände gedrückt. P1450650.jpgDie Aufgabe war, einige dieser Arten unter Wasser zu finden und als Beweis zu fotografieren. Keine Zeit die gesuchten Arten vorher zu studieren. Kamera packen und ins Wasser. Wir hatten echt Mühe die Zielobjekte zu finden, hatten auch keine Ahnung wo man suchen soll. Zugleich mussten wir auch sparsam mit unserer Luft umgehen für einen möglichst langen Tauchgang um somit mehr Zeit für die gewünschten Aufnahmen zu haben. Erstaunlich was man so alles an einem Ankerstein kleben sieht. Da konnten wir auf ein Mal fast die Hälfte der gesuchten Pflanzen abknipsen.

Haste einen Rausch?

P1450690.jpg Am zweiten Morgen kam ich erst recht nicht auf die Höhe. 05:30 Uhr, Deep Dive auf unter 30m war angesagt. Bei dieser Tiefe wurden mir Rechenaufgaben gestellt, Koordination und Orientierung geprüft um zu ermitteln ob ich in einem Tiefenrausch verfallen bin. Eine Stickstoff-Narkose, auch Inert-Narkose genannt, kann bereits bei einer Tiefe von 30m vorkommen. Heute geht man davon aus, dass diese Nervenzellen in ihrer Funktion durch den gelösten Stickstoff in dieser Tiefe gestört werden. Dies wirkt sich aus indem der Taucher in seinem Urteilsvermögen stark eingeschränkt werden kann, visuelle und physische Einschränkungen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Ein typisches Phänomen, welches sehr irrational wirkt, ist, wenn der Taucher in dieser Tiefe seinen Regulator aus dem Mund nimmt. Zum Glück war ich beim Test nicht von der Narkose betroffen und konnte die Tests mit Bravur meisten. Aber Achtung: Dies heisst nicht, dass ich nun immun gegen den Tiefenrausch bin. Dies hängt immer von der individuellen körperlichen Verfassung und aktuellem Zustand ab.

Tag & NachtP1450400.jpg

Ich hätte nie gedacht, wie interessant ein Nachttauchgang sein kann. Die meisten Fische schlafen in der Nacht. Sie können zu dieser Zeit kaum etwas sehen und sind leichte Beute. Deshalb verstecken sie sich unter Steinen, Riffspalten oder Höhlen. Aber dennoch steht nicht alles still. Einige Fische sind munter auf der Jagd. Ein kluger wie auch dummer Fisch zugleich war der Red Snapper. Man kann mit der Taschenlampe die Beute des Red Snappers anleuchten. Wenn der fast blinde Snapper diese erspäht beginnt er seine Jagd. Um ihn zu unterstützen muss man jedoch die Beute bei ihrer Flucht mit der Taschenlampe verfolgen. Mit etwas Glück frisst der Snapper sein Opfer vor den Augen des Tauchers. Wir haben es immerhin geschafft beim einten Nachttauchgang 2.5 Fische von Red Snappern fressen zu lassen. Der halbe Fisch dadurch, weil er nur angeknabert wurde.
Interessant war die Erkenntnis, dass ich in der Dunkelheit sparsamer mit der Luft umgehen. Irgendwie scheine ich mich wohl vom ruhigen nächtlichen Treiben in der Unterwasserwelt mehr zu entspannen.

Und wie weiter?

P1450710.jpgDie Ausbildung ist nach 3 Tagen und zwei Nächten auf der Kangaroo Explorer zu Ende. Die Tauchgänge habe ich pflichtbewusst ins Log-Buch eingetragen. Nun bin ich bereit für mehr Tauchgänge. Wer weiss, vielleicht nehme ich mir den Rescue Diver ins Visier für die nahe Zukunft.

Der weisse Tempel

Unsere Kuriosität und Erwartungen waren sehr hoch als wir bereits von mehreren Backpacker in Laos gehört haben wir sollen unbedingt den weissen Tempel (Wat Rong Khun) 13km südlich von Chiang Rai besuchen. Niemand wollte uns verraten was uns dort erwartet und die dadurch erweckte Neugier hinderte uns auch daran im Reiseführer mehr darüber in Erfahrung zu bringen.

FrontviewZum Glück! Als wir nach knapp einer Stunde mit unserem Ein-Gang-Velo den Tempel vom verqualmten Highway 1 (ist halt kein Veloland wie die CH) aus erblickten stieg die Spannung noch mehr an. Die Tempelanlage wirkt durch die weisse Farbe der Mauern surreal, gar märchenhaft.

Als ich mich weiter zum Komplex näherte dachte ich mir es würden womöglich jetzt Elfen und Einhörner herausspazieren. Aber nichts dergleichen, da waren keine edlen Wesen die uns am Eingang willkommen hiessen, sondern verzerrte Kreaturen, die direkt aus der Hölle zu kommen schienen. Dies erweckte einen sehr bizarren Eindruck.

Komplett überrascht von dem was wir vorfanden stellten wir fest, dass es sich hier um einen buddhistisch-hinduistische Tempel handelt. Im Gegensatz zu anderen Tempeln Thailands, begann die Konstruktion dieser Anlage erst 1997 unter der Leitung des berühmten Thai Künstlers Chalermchai Kositpipat. Der 61-jährige Künstler will den Komplex bis voraussichtlich 2070 mit insgesamt neun Bauwekren fertiggestellt haben (Time Magazine). Im Moment leisten ihm 69 Schüler Hilfe dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen.

Ghoulish creatures try to escape hell

Traditionell ist Weiss in Thailand eine Farbe der Trauer, hier wird sie als die Reinheit Buddhas symbolisiert und als Buddhas Weisheit, die hell über der Erde und dem Universum scheint.

Um zum Inneren des Tempels zu gelangen muss man zuerst eine Brücke überqueren, welche den Übergang vom Zyklus der Wiedergeburt zum Raum Buddhas wiederspiegelt. Unterhalb der Brücke befindet sich die Hölle, durchsät mit unzähligen furchteinflössenden Kreaturen und ausgestreckten Händen nach oben zeigend, welche verzweifelt versuchen von der Hölle zu entkommen. Aber ob jemand in den Himmel aufgenommen wird entscheiden die zwei Wächter (soviel ich weiss sollen sie den Tod repräsentieren) am Tor zum Himmel. Bridge and Gate to HeavenHat man die Pforte durchquert (und die Schuhe schön brav ausgezogen und die Kamera versorgt) gelangt man in die Versammlungshalle der Mönche (Ubosot). Im Inneren sind drei von vier Wänden mit aufwendigen und teilweise lebensecht erscheinenden Malereien beschmückt. Die letzte Wand ist noch grau, welche daran erinnert, dass das Bauwerk noch nicht fertiggestellt ist. Die Malereien sind meiner Ansicht ein künstlerisches Meisterwerk. Viele Details in den Bildern beinhalten versteckte Botschaften und indirekte Beziehungen zum irdischen Leben.

9/11 illustrationEin Beispiel illustriert den 9/11 Anschlag. Es ist jedoch nicht ein Flugzeug, welches in den Tower geflogen ist sondern vermutlich ein Angry Bird. Wenn man genauer hinsieht erkennt man vor de rechten Tower Superman, der zur Hilfe eilt. Wir hätten uns womöglich Stunden in der Halle aufhalten können und interpretiert und gegrübelt was all die Bilder bedeuten sollen. Sieht man die Malereien als Ganzes an, so ist ersichtlich das zuunterst das Übel weilt und man im Zyklus der Wiedergeburt langsam nach oben steigt bis man zuletzt erleuchtet wird und man im Nirvana landet. Leider darf man im Inneren keine Fotos machen. Wir waren ebenfalls total überrascht als wir im Innern einen Mönch vorfanden. Wir hätten uns nicht vorstellen können, dass “Geistliche” sich in einem solch “modernen” und bizarren Tempel aufhalten würden, aber dies schien dem Mönch gar nichts auszumachen.

Alles bis ins letzte Details gestaltet. Selbst die Warnschilder entsprechen dem künstlerischen Stil. Das Symbol für das Hundeverbot ähnelt einem Schlangenkopf, neben dem Rauchverbot Schild sind Totenköpfe und vieles mehr. Ein absolutes Muss für jedermann, der sich in Chiang Rai aufhält oder sonst etwas Aussergewöhnliches sehen möchte.

Fliegende Gibbons im Dschungel Laos’

Wenn sogar im Lonely Planet steht, dass es in einer Grenzstadt nichts zu tun gibt, dann sollte man dem auch Glauben schenken.

Bevor Sabi und ich die Grenze zu Thailand überqueren wollten, haben wir einen Halt an der laotischen Grenzstadt Huay Xai gemacht.

Aber was gibt es denn dort zu tun? Nun ja, nebst dem ganzen Grenzhandel wo billige Ware aus China und Thailand verhökert wird, gibt es den sogenannten Gibbon Experience. Wilderei, Abholzung, Raubbau und Abbrennen von landwirtschaftlichen Flächen gehörten zu der Tagesordnung im Bokeo Naturreservat vor einigen Jahren. Dies hat sich zum Glück etwas geändert. Das Projekt konzentriert sich darauf, die Einheimischen davon zu überzeugen ihr Einkommen mit Tourismus statt mit umweltzerstörenden Machenschaften zu sichern. Anstatt die bedrohten Gibbons, die kurz vor der Ausrottung standen, zu jagen, haben sie sich nun darauf konzentriert Baumhäuser zu bauen und sogenannte ‘zip-lines’ quer durch den Dschungel zu verlegen.

Das Ziel ist es Abenteurern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Das Ziel ist es nach mehrstündigem Trekking und mehrmaliges Gleiten auf den zip-lines das Baumhaus zu erreichen. Die längste Zip-Line ist 700m lang, die höchste befindet sich 200m über den darunterliegenden Baumwipfeln und ist vermutlich die effektivste Lösung die eigene Höhenangst zu verlieren 🙂

Das Baumhaus, welches ca. 40m über sicherem Boden steht, erreicht man natürlicherweise nur mittels zip-line. Ein authentisches Robinson Crusoe kommt da in einem hoch. Vor allem WC und Dusche sind ein Highlight: Zwar ist der Eingang zum Klo mit einem Vorhang abgeschottet, aber wenn man einmal drin ist, ist man vollkommen exponiert. Das wohl schönste Panorama, welches ich je während dem Duschen erleben durfte. Die einzigen Gibbons die wir gesehen haben waren leider nur wir selber, da viele Freude und Angst geschrien haben als sie die zip-lines benutzt haben, was umliegende Tiere aufschreckt.

Aber nun genug geschwatzt, überzeugt euch doch einfach mal selber vom Feeling, wenn man in atemberaubender Höhe durch den Dschungel gleitet. Ein absolutes Muss, wobei aber gesagt werden muss, dass die Attraktion total überteuert war und der Service und die Sicherheitsmassnahmen teils sehr zu wünschen liessen. Ihr könnt meine Bewertung auch gerne bei tripadvisor nachlesen.

St. Patricks day and some people sitting on a bus…

It was St. Patricks day and also my last day in Perth. I was heading down to Northbridge on a Transperth bus to celebrate my finished CAE exam. I was bored to death because I was the only passenger.
My boredom vanished quickly when after a few minutes some crazy ozzies jumped in and started a medley. For unknown reasons the bus driver didn’t really enjoy the show 😉

Southwest Australia (16.-19.02.2012)

On my second trip outside of Perth I’ve headed down to the southwest with ten travel mates from my school. We explored the wilderness and untouched nature with a reliable and comfy 12 seater Toyota HiAce. Being old also has its advantages: You don’t need to pay extra if you’re over 25 and usually you may have the D1 category in your driving licence which enables you to drive buses up to 15 passengers. Yaaay, I’m feeling much younger now 🙂

Our journey started at Wednesday afternoon, which lasted three and a half days, till Sunday evening. Hence, as you might assume, we had to bunk off school for two days 🙁 Anyway, after we sweat the alcohol from last night out of our bodies, we were ready to start.

To see all the pictures of the trip you can visit my Picasa album.

Day 1 – Albany

A 430 km drive to Albany. I’m still very amazed that you can drive on a straight road without oncoming traffic for hours. You can only hope that your car will not break down. Finally we arrived in Albany. Established in 1826, shortly before Perth, it is the oldest European settlement in WA and has a population of 25’000.
We checked-in at the Backpackers, cooked a huge amount of spaghetti and went out to a nearby pub. Although its rather small size, I think it can hold up to 50 persons, it had two security guards. No wonder is the alcohol so expensive here if almost every pub needs to employ security staff.
We started telling jokes after we had been drinking a couple of beers. It was a memorable night, very amusing and I didn’t laugh that much since a long time. Just to mention phrases like “Nei, das isch super” or “Kaffi-Creme”.

Day 2 – Augusta

100212 1011-007.jpg The next day started early in the morning. Our schedule was very tight. We drove to the Torndirrup National Park, which lies 15 km further south of Albany, to see The Gap and The Natural Bridge. These spectacular rock formations, which also provide a beautiful view to the windswept rugged coastline, has been created by the massive power of the Southern Ocean.

100212 1311-030.jpg We continued to the William Bay National Park, 80 km further west of Torndirrup. This place is known for its picturesque beaches, untouched coastlines and the Elephant Rocks & Elephant Caves. The intense colors and lack of tourists amplified the breathtaking atmosphere. I got sentimental because I wanted so badly to share this beautiful moment with my girlfriend, who I hadn’t already seen for six weeks. Elephant Rocks, as the name suggests, look like a herd of elephants in the midst of shallow water.

100212 1533-063.jpg Time was our biggest enemy but we managed it somehow to visit the Valley of the Giants in the Walpole Wilderness Area, which is 40 km further west of William Bay. A highlight in there is the Tree Top Walk, on which you can walk literally between the tree crowns of 400-year-old giants in a height up to 40 meters. If you experience fear of heights you will either get rid of your phobia or crap your pants.

After finishing our walk we headed towards Augusta. Twilight was approaching fast and we had to drive very carefully as animals moving unexpectedly on roads. Particularly in twilight or during the night kangaroos ave very active and are crossing the roads more frequently. After driving further 240 km we finally arrived in Augusta around 9:30 pm. Having checked-in at our lovely YHA, we looked for somewhere to have dinner. Augusta’s population is about 1300, therefore we had no much choice. We found a big restaurant, which was close to where we stayed, but unfortunately the kitchen had already closed. However, Joel, hungry as he was, spotted some leftovers of salad from one of the staff members and asked him I he could eat it up. The cooks had mercy on us and offered us a great deal. They would warm up any leftovers from a previous wedding ceremony and just charge us 20$ in total so that they could buy another beer for themselves. They served tons of meat, filled up with vegetables, and also various salads. A perfect deal: A big dinner for 11, not more than 2$ per person. Afterwards, we all went back to our fantastic, comfortable and low priced hostel, the Baywatch Manor YHA, which I can strongly recommend for backpackers.

Day 3 – Bunbury

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After having an extensive breakfast we continued our trip to visit the stunning crystal wonderland Lake Cave in Margaret River. To enter the cave first you need to stroll down about 350 steps between ancient Karri trees rising up to 50 meters into the sky. I mounted my Canon 50mm f/1.8 lens and hoped that I could take a good shoot of the crystalline beauty in extremely low-light conditions. However, this wasn’t an easy task. Without a tripod you have usually no chance at all. But with a bit of improvisation I managed to built a stable fixture with my lens hood 🙂

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Check out the picture, I really think that I achieved the task successfully. Afterwards we walked to a nearby beach, where a bunch of surfers tried to catch the two meters waves, which in my opinion were to powerful.

Later on we drove to Bunbury, which is the 2nd biggest city (or shall I say village) in Western Australia. Quite surprising because compared to the 1.6 million metropolis Perth, Bunbury has only 30000 inhabitants. Different cities, different manners. We stranded in a rock pub which had a clientele of all ages. Starting from 18 years up to probably 50+. Surprisingly, women are used to grab and squeeze men’s bottom cheeks without hesitation, especially the elderly. Despite that Bunbury lies to the south of Perth, which implies lower temperatures, the chicks wore shorter skirts than their fellow citizen from the state’s capital. After having an enjoyable night in the pubs we went back to the Youth Hostel and headed back to Perth on the following day. Ah, almost forgot to mention it. If you want to eat delicious pizzas in Bunbury, have a look at Bianco’s Gourmet Pizza. I will never forget the lovely taste.

Your greatest enemy in the ocean

You might suspect that sharks, poisonous jellyfishes or crabs are the greatest natural enemies for swimmers and surfers.

Ocean-related fatality statistics, however, disprove this assumption. Underwater animals, like the scary white shark, are not the main reason for most casualties. Between five and 15 people are killed by sharks worldwide.

However, the number of casualties by rip currents ranks second after heat-related deaths. Surf Life Saving Australia (SLSA) estimates that between 80 and 90 people drown every year due to rip currents along Australian coastlines. They are responsible for 80 % off all surf zone rescues.

On my first day in Australia, my host-family informed me how dangerous a rip current can be. I already knew that Aussies prefer to drive on the wrong lane, but rip currents, what’s that?

A rip current, also referred to as a rip, is a moving current of water, sometimes strong or fast flowing. It will usually start near the shoreline and flow into the open deep water. It may feel like you are in a fast moving flow of water, like being in a river or you may not notice it at all.
Dragging people away from the beach, rip currents can be extremely dangerous. They often lead to drowning when swimmers attempt to fight against the current, become exhausted and begin to panic. Rips are not undertow, therefore they don’t pull people under water.

Copyright by www.ripcurrents.com.auIf you get caught in a rip current, don’t panic and don’t try to swim against the current. Raise your arm to call for assistance, while floating to conserve your energy. If you are confident, escape the current by swimming parallel to the beach. When free of the current, swim at an angle (away from the current) toward shore. Breaking waves can assist you back to shore.
To get a better understanding of rip currents and professional advice how to escape them just check out the SLSA and USLA websites and the following two movies.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=M9OMIKsTuqY[/youtube]
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=FezsFM5AEsM[/youtube]

The Aquarium of Western Australia (AQWA)

Last Saturday (21st of January 2012) was a very hot and humid day. The mercury almost hit the 40°C mark. I wasn’t really happy about the prospect of going down to the beach and roast in the sun like a kebap. So, I decided to go with another mate from school, Joel, to a more chilly place. And what would be more suitable as a spot in or, even better, under water like the biggest aquarium in Western Australia (AQWA). Known as the number one attraction in WA you can explore 12’000 km of WA’s coastline in just a few hundred metres.
Therefore I’ve decided to cycle to the aquarium because, as you may already know, Perth’s transportation service is &%*!#+*. Cycling up to the north was a real torture: Despite those insane wrong-way drivers I also had to cope with the heat. After 15 km and 2 litres of water I finally reached AQWA.
An absolute must see, you can explore sharks, stingrays and also very poisonous creatures in the DangerZone.

I will show you some pics here to get a better insight. You can find all the pics in my Picasa Gallery.

[pe2-gallery class=”alignleft” ] IMG_1210.JPGIMG_1212.JPGIMG_1266.JPGIMG_1311.JPGIMG_1434.JPGIMG_1445.JPGIMG_1466.JPGIMG_1479.JPG[/pe2-gallery]

I don’t care about left-hand traffic

The transportation system in Perth just ##$$%^&*, so I decided to buy me a new bicycle to commute to and from school.

But if you wanna buy a bike in a huge shopping centre like kMart or Target, you could most probably face a problem, especially as a Swiss guy.
The bikes are not assembled, you just buy a huge box with all the Lego parts inside and an assembly manual. C’mon, IKEA everywhere or what? I wouldn’t even understand the manual in German.

Wayne, two hours later I finally built my brandnew bike, which I bought for only 129 AUD, without any proper tools at all. Yes, it’s not IKEA furniture, a screwdriver doesn’t suffice.

So, very happy with my new bike, I was riding to school on the next day. And what happened, I’ve had to face a whole bunch of insane wrong-way drivers on the road.
Fortunately almost all the drivers realized their fatal mistake and stopped their cars immediately. But there was this stubborn driver in his red car, heading towards me, very determined to not turn back.

But I didn’t shrink back. Still on collision course, either he or me (and of course my beloved bike) had to give up.

You can see the result on the picture below. Booya!

WARNING: Do not use the grammar of this post as a good example of English

Meine Asia-Pacific Reise beginnt mit einem grossen Vogel

Seid gegrüsst.

Meine achtmonatige Backpacker Asia-Pacific Reise für das Jahr 2012 hat begonnen.

Am 30. Dezember 2011 18:40 bin ich vom Zürich Flughafen gestartet.
Der erste Zwischenstopp was Frankfurt. Von dort aus bin ich dann mit der brandneuen A380-800 der Lufthansa Richtung Singapur aufgebrochen. Laut Angaben der Lufthansa, bietet ihre Version des A380 Platz für 526 Passagiere. Zertifiziert wurde das Flugzeug sogar für 853 Passagiere (wenn es nur eine Economy Klasse gäbe).
Der Flieger ist 72.73 m lang, 24.45 m hoch und hat eine Flügelspannweite von 79.75 m. Dies macht den A380 zum grössten Passagierflugzeug der Welt. Aber das wisst ihr ja vermutlich alle, ihr habt auch Nachrichten geschaut.

Als Passagier kann man dank drei bordinternen Kameras den Flug von aussen live mitverfolgen.
Besonders eindrücklich war die Kamera, hoch oben am Heck. Von dieser hohen Perspektive erscheinen Fahrzeuge wie Spielzeugautos und die Startbahn erweckt den Eindruck, dass sie nicht für den Start ausreicht, da der A380 knapp zwei Mal breiter ist.

Als der A380 nun an seiner Startposition war und das Takeoff bekam, erwartete ich ein ohrenbetäubendes Geräusch der vier Rolls-Royce Triebwerke, die für diese Phase einen Schub von knapp 130000 PS erzeugen. Aber da war kein lautes Geräusch zu hören, nur ein dumpfes Rauschen. Würde sagen, perfekt gelungen. Leise Triebwerke, gute Isolation (in der Business und First Class sogar noch besser isoliert).
Somit konnte ich auch ein wenig schlafen (ca. 3h) auf den 12h langen Flug nach Singapur.

Aber genug geredet, hier nun einige interessante Videos zum A380.

Bilder und Erlebnisse zum Neujahr in Singapur und meiner Gastfamilie in Perth kommen noch.